Hidden Champion im Fichtelgebirge!

Geschäftsleitung ProComp

ProComp steigert den Jahresumsatz um 37 Prozent.

Im Zuge der zunehmenden branchenübergreifenden Digitalisierung steigerten wir unser Jahresergebnis 2017 auf 8,5 Millionen Euro. Als stärkster Umsatztreiber steht das Thema Datensicherheit klar im Fokus.

Die Welt wird immer vernetzter, Digitalisierung zunehmend zur Pflichtaufgabe für unsere Unternehmen und Hidden Champions aus dem Fichtelgebirge. Eine Entwicklung, von der wir natürlich als IT-Systemhaus profitieren. Mit knapp 37 Prozent verzeichneten wir einen Umsatzsprung von 6,2 auf 8,5 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr.

Starke Nachfrage nach Datensicherheitslösungen.

Nicht zuletzt angesichts der immer komplexeren Bedrohungsszenarien steigt die Bereitschaft der Betriebe in die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten zu investieren. Auch die wachsende Anzahl an Fördermöglichkeiten von Digitalisierungsprojekten unterstützt diese Entwicklung. So hat beispielsweise der sogenannte „Digitalbonus“ der bayerischen Landesregierung, der Investitionen in digitale Infrastruktur und Sicherheit mit bis zu 10.000 Euro fördert, bereits etliche Projekte angeschoben.


Trotzdem arbeiten zahlreiche Unternehmen immer noch mit unsicheren Systemen oder in ungeschützten Netzwerken. In fast allen Fällen, in denen Unternehmen Probleme gehabt haben, wurden wichtige Grundregeln nicht beachtet. Entweder wurden oftmals wichtige Updates nicht konsequent durchgeführt oder Daten-Backups nicht korrekt oder nur unregelmäßig erstellt. Wir gehen davon aus, dass in Zukunft immer mehr vor allem kleinere und mittlere Unternehmen ihre IT nicht mehr selbst betreuen, sondern einem externen Dienstleister anvertrauen werden. In diese Lücke möchten wir in den kommenden Jahren noch stärker vorstoßen.

Das Fichtelgebirge surft bereits mitten auf der Digitalisierungswelle.

Ein weiterer wichtiger Treiber für unsere positive Unternehmensentwicklung sind die fortschreitenden Digitalisierungstendenzen in unseren ansässigen Unternehmen. Mit dem Bereich Informations- und Prozessmanagement (IPM) widmen wir uns vor allem denjenigen Prozessen, die Arbeiten in Betrieben automatisieren und vereinfachen sollen. Der klassische IT-Bereich wird zurückgehen, das IPM dagegen stark wachsen.


Zudem werden wir künftig auch die Entwicklung von Internetprojekten weiter forcieren. Mit unserem eigens entwickelten Content-Management-System Contailor haben wir nach dreieinhalb Mannjahren Entwicklungsarbeit bereits die ersten Projekte erfolgreich mit Unternehmen und Kommunen in die Tat umgesetzt. Dabei gehen wir fest davon aus, dass sich die Kosten schon nach wenigen Jahren amortisieren werden.

Mit der richtigen Strategie weiter auf Wachstumskurs.

Für die Zukunft planen wir an die Umsatzsteigerung des vergangenen Jahres anzuknüpfen. Das bedeutet für uns, auch weiterhin zweistellig zu wachsen, uns aber auch gleichzeitig strategisch sinnvoll ausrichten. So wird der Anteil der Hardwareleistungen sinken, der Anteil der Dienstleistungen dagegen steigen. Damit erhöhen wir automatisch unseren Unternehmensertrag.